News & Presse

Aktuelles über den Gasthof Krone

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten über den Gasthof Krone sowie Presseartikel von diversen Magazinen und Zeitungen.

Bewertung: 5 von 5 Punkten Gasthof Krone Waldenbuch

Schoko-Aficionados kennen Waldenbuch als Heimat der Ritter Sport Schokolade. Feinschmecker haben mit dem Relaunch des Wirtshauses hier nun auch eine Adresse. Chef Matthias Gugeler und Küchenchef Patrick Giboin haben mit Ihrem Verständnis von Küchen- und Wohlfühlkultur für Ihre Gäste eine perfekte Basis geschaffen. Die erfreuen sich nun an so leckeren Gerichten wie honigglasiertem Spanferkelrücken mit Vanille-Weißkohl, Dorade auf Bouillabaisserisotto und Tomatenmarmelade und Pistanzien-Financier mit Blutorangen-Filets.


Giboin’s Ostermenü

Von unserem Redakteur Hansjörg Jung

Seit Mai letzten Jahres haben Geschäftsführer Matthias Gugeler und Küchenchef Patrick Giboin die Waldenbucher „Krone“ zu neuem Glanz geführt. Seine Küche beschreibt Giboin als „europäisch mit französischem Akzent“. Und auch das Ländle kommt dabei nicht zu kurz, denn regionale und saisonale Produkte bestimmen bei ihm den Küchenzettel.

Allerdings: Auf einen Hauch von Exotik darf man bei dem Franzosen immer mal wieder rechnen. Sein Werdegang ist von Sternen gesäumt: Ob im Ochsen in Durlach, im Waldschlössl und Geo’s Stube in Lampertheim oder in der Zirbelstube im Stuttgarter Hotel am Schlossgarten, all diese Arbeitsplätze waren vom Guide Michelin mit einem Stern und vom Gault Millau mit mindestens 16 respektablen Punkten bedacht.

Die Liebe zur Natur, den Früchten des Landes hat er jedoch schon früher gelernt. Zuhause in Montargis im Loiretal, wo er mit dem Vater und dem Onkel auf die Jagd gegangen ist und wo er seiner Mutter gerne in der Küche geholfen hat. Von ihr hat er gelernt, Kaninchen, Enten oder auch Tauben zuzubereiten, feine Pasteten aus einer Fleischfarce herzustellen. Patrick Giboin: „Als ich dann ungefähr 16 Jahre alt war, habe ich mir gedacht, das könnte etwas für mich werden.“ Und es ist etwas geworden mit ihm und dem Kochberuf – eine kleine Ahnung davon mag das diesjährige Ostermenü geben, bei dem beispielsweise Bärlauch als das wohlschmeckende Kraut der Saison zum Einsatz kommt. Eine Prise Frankreich wird mit dem Piment d’Espelette, als kleine Erinnerung an die Heimat, verstreut. Wobei das Lamm sowohl bei den Franzosen zu den kulinarischen Vorlieben an Ostern zählt.

Die Weintipps stammen von Restaurantleiter Matthias Gugeler – und damit aus berufenem Munde. Der 33-Jährige stammt selbst aus einer alten Untertürkheimer Wengerter Familie und gilt als passionierter Entdecker der baden-württembergischen Weinlandschaft. Doch der Forscherdrang nach guten Tröpfchen endet nicht, wie man hört, an den Landesgrenzen.

Aufgeschlagene Bärlauchsuppe mit gebratener Jakobsmuschel

4 bis 8 schöne Jakobsmuschelkerne, Olivenöl, Butter, 1 Thymianzweig und 1 Rosmarinzweig zum Anbraten, Salz, Pfeffer für die weiße Soße: 50 g Lauch (nur das Weiße), 2 Schalotten oder 1 kleine Zwiebel, 50 g Knollensellerie, 4 weiße Champignons, 20 g Butter, 0,5 l Geflügel- oder Kalbsbrühe, 0,1 l Weißwein, 0,01 l Noilly Prat (trockener französischer Wermut) oder Martini weiß, 0,2 l Sahne, Salz, Pfeffer und 10 g Kartoffelstärke zum Abbinden.

Schalotten, Lauch, Sellerie und Champignons putzen und klein scheiden, mit Butter andünsten. Weißwein, Wermut und Brühe zugießen. Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen. Alles 20 Minuten köcheln lassen. Dann Sahne hinzufügen, fünf weitere Minuten kochen lassen, schließlich mit Mondamin abbinden und durch ein Sieb passieren und warm stellen.

für das Bärlauchpüree: 200 g Bärlauchblätter, 100 g Olivenöl, 50 g Petersilienblätter, Salz, Pfeffer und Saft von 1 Zitrone

Bärlauch waschen und kurz in kochendem Salzwasser kochen, sofort Herausnehmen und in Eiswasser abkühlen, gut ausdrücken. Bärlauchblätter, Petersilie, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zitronensaft fein in einem Mixer pürieren. Anschließend die Velouté und Bärlauchpüree zusammen mixen, einmal aufkochen und kräftig abschmecken.

Jakobsmuschel in heißem Olivenöl kurz anbraten, Butter und Kräuter hinzufügen und würzen. Jakobsmuschel auf dem vorgewärmten Teller verteilen und mit der aufgeschäumten Suppe bedecken. Je nach Wunsch kann man das Gericht noch mit grünen Spargelstückchen oder Tomatenwürfeln oder mit fein geschnittenen Bärlauchblättern garnieren (Das Bärlauchpüree kann man auch gut einfrieren.)

Weintipp: Weingut Aufricht, Meersburger Sängerwalde, Grauburgunder trocken.

Überbackenes Lammkarree mit Lardo-Bohnenröllchen, Tomatencouscous und Piment d´Espelette

2 Lammkarree ca. 800 g (vom Metzger vorgeputzt), 100 ml Bratensauce mit Kräutern und Gewürzen abschmecken, Olivenöl, Butter, Salz, Pfeffer, 1 Thymianzweig, 1 Rosmarinzweig, ½ Knoblauchzehe, 20 g Semmelbrösel und etwas Piment d´Espelette-Pulver (mildes Chili aus dem französischen Dorf Espelette im Baskenland)

Die Karrees mit Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette würzen und in heißem Olivenöl anbraten, Rosmarin und Thymian hinzugeben. Auf die Rückenseite des Karrees Piment d´Espelette und Brösel drücken und mit zerlassener Butter beträufeln. Das Lammfleisch im Ofen bei 200 Grad 9 bis 11 Minuten braten. Warm halten und für 10 Minuten ruhen lassen.

für das Tomatencouscous: 250 g Instant Couscous (Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche aus Hartweizengrieß), 250 g Geflügel- oder Kalbsbrühe, 1 Prise Ras El-Hanout * (Couscousgewürz), 1 Thymianzweig, 1 Rosmarinzweig, Salz, Pfeffer, ½ Knoblauchzehe, 20 g Olivenöl, 20 g Butter, 2 Tomaten im Würfelchen geschnitten, etwas frische gehackte Petersilie

Olivenöl in Couscous einrühren. Die Brühe mit den Gewürzen aufkochen und abschmecken. Dann auf den Couscous gießen, zugedeckt 10 Minuten quellen lassen. Couscous mit etwas Brühe, Tomaten, Butter und Petersilie aufwärmen.

für die Lardo-Bohnenröllchen: 250 g Kenia-Bohnen, 4 bis 8 Stück Lardo-Speck im dünnen Scheiben (italienischer weißer Speck), Olivenöl, Butter, Salz und 1 gewürfelte Schalotte

Geputzte Bohnen in Salzwasser bissfest kochen und in Eiswasser abschrecken (damit sie schön grün bleiben). Die Bohnen auf die Lardoscheiben verteilen, dann vorsichtig einrollen. Die Röllchen in Olivenöl anschwitzen mit Schalotten, Butter und zum Schluss eventuell Petersilie oder Bohnenkraut hinzufügen.

Den Couscous in eine kleine Kaffee- oder Espressotasse drücken und auf die vorgewärmten Teller stürzen. Dann Lardo-Bohnenröllchen platzieren, die Lammkarrees in vier Portionen schneiden und auf dem Teller verteilen. Rundum mit Sauce angießen und mit Kräutern und Piment d´Espelette schön garnieren.

Weintipp: Weingut Kistenmacher-Hengerer /Württemberg, Cuvée „Maximilian“ trocken (Blauer Spätburgunder, Merlot, Cabernet, Lemberger )

Lauwarmer Mandelkuchen mit Rhabarber-Erdbeeren-Kompott

Mandelkuchen: 185 g Butter (temperiert), 160 g Zucker, Mark von ½ Bourbon Vanilleschote, 3 Eier, 185 g fein gemahlene Mandeln, 20 g Mehl, 20 g Mondamin, 4 gebutterte Förmchen

Butter, Zucker und Vanillemark schaumig rühren, die restlichen Zutaten nach und nach zugeben. Die Masse sofort in die Förmchen füllen und für 2 bis 3 Stunden kalt stellen. Vor Beginn des Menüs im vorgewärmten Ofen 15 Minuten bei 215 C backen.

für das Rhabarber-Erdbeeren-Kompott: 125 g Erdbeeren in Viertel geschnitten, 200 g Rhabarber geschält im Rauten geschnitten, 50 g Zucker, Mark von ½ Bourbon Vanilleschote, 50 g Weißwein, etwas abgeriebene Orangen- und Zitronenschale, 5 g Mondamin, in etwas Wasser aufgelöst

Zucker zu einem hellen Karamell kochen, Weißwein zugießen. Rhabarberrauten zugeben mit Vanillemark und Abrieb, 10 Minuten ziehen lassen. Das Ganze langsam kochen und mit Mondamin abbinden. Das Rhabarber-Kompott sollte noch etwas Biss haben und leicht gebunden sein. Die Erdbeeren untermischen und auf dem Teller anrichten. Dann den gestürzten Mandelkuchen drauf platzieren, mit Puderzucker bestäuben und Minzblatt schön garnieren.

* Ras El-Hanout ist eine Gewürzmischung, die in Marokko aus bis zu 30 Zutaten bestehen kann, darunter Pfeffer, Kardamom, Muskatnuss, Kurkuma oder auch Ingwer. Ras El-Hanout gibt es beim Gewürzhändler, in orientalischen Läden oder im Versandhandel.


Schwäbisch und mehr…

von Anja Wasserbäch

Johann Wolfgang von Goethe bescheinigte dem Örtchen Waldenbuch, dass es „ein artiges“ sei. Es ist mit dem Museum Ritter aber auch ein Platz der Kunst – und mit der „Krone“ ein Platz der Kulinarik. Die Ortschaft zwischen Stuttgart und Tübingen ist mit der schön restaurierten historischen Altstadt in jedem Fall ein Ausflug wert. Im denkmalgeschützten Gebäude haben sich nun Matthias Gugeler und Patrik Giboin, der zuvor unter anderen im „Cube“ in der Belle Etage des Stuttgarter Kunstmuseums kochte, niedergelassen. Eine Bereicherung! In der gut besuchten Stube werden Gourmets mit feinen Speisen und ausgesuchten Weinen verwöhnt. Restaurantleiter und Sommelier Matthias Gugeler haben es die Schwaben – auch die jungen Wilden – angetan, während Giboin seinerseits gerne mal über den schwäbischen Tellerrand linst. So zum Beispiel mit einer delikaten Délice von der Wachtel mit Artischockenböden und Blattsalaten oder sautierten Pfifferlingen mit Kartoffeln, Thai-Spargel und Kräuterschmand. Exzellent: die Dorade mit Taboulé. Auch der Kalbsrücken auf Speckbohnensauce mit Grießknödeln schmeckt. Und wenn zum Schluss ein Mandelsavarin mit Balsamicokirschen den Besuch krönt, wissen Gäste, dass Waldenbuch eben auch ein kulinarischer Ort ist.


Lokal Süd – Baden-Württemberg - Passion und Kochkunst vereint

Von Brit Glocke

Gasthof Krone wiedereröffnet: Matthias Gugeler und Patrick Giboin bieten europäische Küche mit französischem Akzent

WALDENBUCH. Eine Waldenbucher Institution empfängt wieder Gäste: Der Gasthof Krone am Fuße des Schlossberges. Als neue Betreiber haben sich Restaurantfachmann Matthias Gugeler und Chefkoch Patrick Giboin des Hauses angenommen. Mitinhaber sind Sibylle und Goetz Wagner, in deren Familienbesitz sich die Krone seit 1892 befindet. Unter Bernd Genzel zur Pilgerstätte für Feinschmecker geworden, stand das Haus zuletzt leer.

Der neu eingerichtete Gastraum präsentiert sich in warmen Brauntönen. Weiß eingedeckte Tische, dezente Druckgrafiken an den Wänden sowie rote Flamingoblumen bestimmen das Bild. 50 Gäste finden im A-la-carte-Restaurant im Erdgeschoss Platz. Für Gäste, die es privater mögen, stehen das Goethe-Zimmer oder der historische Festsaal im Obergeschoss zur Verfügung. Bei schönem Wetter lädt zudem die geschmackvoll mit kleinen Bäumen und Kräuterkästen begrünte Terrasse ins Freie ein.

Zuständig für alles Florale und den Service ist Geschäftsführer und Restaurantleiter Matthias Gugeler. Der Sohn einer alten Untertürkheimer Weingärtner-Familie ist passionierter Weinliebhaber und beständig auf der Suche nach neuen Tropfen. In der Krone setzt er vor allem auf kleine erstklassige Prädikatsweinerzeuger: Auf der Karte stehen vornehmlich badische und württembergische Weingüter, aber auch internationale Weine.

Regional inspirierte Cuisine

Kulinarisch hat der gebürtige Franzose Patrick Giboin — zuvor drei Jahre als Küchenchef im Stuttgarter Restaurant Cube tätig — das Steuer übernommen. In der Krone habe er gefunden, was ihm schon immer vorschwebte: „Ein Haus, nicht so groß, mit Tradition, und ich kann kochen, was ich möchte.“ Konkret bedeutet das, eine französisch akzentuierte und regional inspirierte europäische Cuisine, bei der auch ungewöhnliche Gerichte wie Kalbskopf, Rotbarbe oder Flusskrebse nicht zu kurz kommen. „Auf die 14 Gault-Millau-Punkte unseres Vorgängers wollen wir schließlich noch etwas draufsetzen“, bringt Gugeler das gemeinsame Ziel auf den Punkt.

Die erste Hürde auf dem Weg dorthin haben die neuen Pächter bereits genommen — der Neustart verlief vielversprechend: „Ein Mittagstisch mit 25 Gästen ist mehr, als wir erwartet haben“, sagt Gugeler. Nun gelte es weiter Fuß zu fassen und alte Gäste wiederzugewinnen. Das fünfköpfige Team soll aufgestockt werden, ein dritter Koch wird bereits gesucht. Doch auch in Waldenbuch ist der Fachkräftemangel spürbar: „In Dubai sind die Küchen voll mit deutschen Köchen, aber hierzulande finden wir niemanden“, berichtet Gugeler.

In Sachen Gastlichkeit setzen die neuen Betreiber auf herzlichen Service und kontinuierlich gesteigerte Qualität. Ein Gastronomieverständnis, das Restaurantleiter und Chefkoch eint, und bei dem sie sich gegenseitig freie Hand lassen. Zugleich bestrebt, das historische Ambiente des Jahrhunderte alten Gasthofes mit modernen Ansprüchen zu verbinden, haben sie bei der Neugestaltung zahlreiche geschichtliche Details einbezogen. So auch eine 300 Jahre alte, mit den eingeschnitzten Initialen einstiger Besucher übersäte Tischplatte. Im Eingangsbereich aufgehängt, kündigt sie noch heute vom Geist vergangener Tage. Ob Goethe, der 1797 in Waldenbuch vorbeikam, hier tatsächlich seinen Namen hinterließ, bleibt unbewiesen.


Krone in Waldenbuch – Lilienduft und gepflegte Speisen

Von Christine Keck

Schon Goethe soll bei seiner Reise nach Italien in Waldenbuch in der Krone eingekehrt sein. Ob es ihm geschmeckt hat, ist nicht überliefert. Aber den „artigen, zwischen Hügeln gelegenen Ort mit wiesen, Feld, Weinbergen und Wald und einem herrschaftlichen Schloss“ hatte er in bester Erinnerung. Er ritzte angeblich seinen Namen in eine der hölzernen Tischplatten. Sie begrüßt die Gäste im Eingangsbereich des traditionsreichen Gasthofs. Der Ofentragstein, der an der Außenfassade eingemauert wurde, nennt 1705 als Baujahr des Fachwerkhauses.

Erst seit Mitte Mai sind Matthias Gugeler als Geschäftsführer und Restaurantleiter und Patrick Giboin als Küchenchef an Bord der Krone im Kreis Böblingen. „Eine feine Küche mit französischem Akzent und regionaler Inspiration“ haben sie sich vorgenommen, und sie erfüllen ihren Anspruch mit Bravour.

Als Aperitif empfiehlt Gugeler ein Gläschen Winzersekt, ein Pinot Cuvee vom Weingut Wöhrwag und Aldinger (6.50 Euro). Ein atemraubender Einstieg, bei dem man jedem Schluck hinterherträumt. Beim folgenden Amuse Buche zeigt der Küchenchef, was in seiner Rezeptesammlung steckt. Eine etwas salzige Brüchsaler Spargelsuppe in einem Schnapsglas serviert, ein kleines Schälchen zungenschmeichlerisches Lachs-Mousse, eine Scheibe Perlhuhnterrine auf schwäbischen Linsen, dazu eine säuerlich-süße Balsamico-Reduktion. Zu schön, um sie zu essen, ist die Bärlauchsuppe mit Spargel (8,50 Euro) und Schaumkrone. Im frühlingshaften Grün segelt eine einzige Garnele. Eine zarte Verführung, perfekt zur pürierten Suppe. Fast ausschließlich Bioprodukte kämen in der Krone auf die Tische, versichert der Geschäftsführer. Die Cocktailtomaten des Salattellers (3,50 Euro) stecken voller Sonnenaroma, Radiccio, Gurke, Blattsalate, Sojasprossen, alles knackig, alles frisch, garniert mit Pinienkernen und Brotwürfeln.

Der gebratene Loup de Mer in Rotweinbutter mit Rosinarinkartoffeln (23,80) entschädigt für alle Widrigkeiten des Tages. Das Fleisch des Wolfsbarschs ist delikat, liegt knusperig auf einem Bett aus Spinat.

Karottenstücke, Kartoffelbällchen, kaum größer als Haselnüsse, tummeln sich auf dem Teller. Von einem schwäbischen Jungbullen aus Hohenlohe stammt das saftige Rückenstück. Es wird serviert in Pfefferkruste mit Grießknödeln und Kräuterjus (18,50 Euro). Nicht irgendein Pfeffer verleiht hier die dezente Schärfe. Es ist der Piment d’Espelette, eine französische Chilischotenspezialität aus dem Baskenland. Ein kulinarischer Volltreffer mit einer Überraschung. Die köstlichen Grießbällchen sind mit Kalbsschwanz gefüllt. Dazu passt ein gut gekühlter Pfälzer Riesling vom Weingut J. L. Wolf aus Wachenheim, eine trockene Spätlese (5,30 Euro). Die Krönung des Abends unter marinierten Erdbeeren: eine Creme brûlée Pistazie, die das Nussige mit dem Sahnigen vereint, einfach wunderbar. Wie der Service in der Krone. Und im rustikal-vornehmen Ambiente duften Lilien, die weißen Tischdecken strahlen.

Küche: * * * * *
Service: * * * * *
Ambiente: * * * * *

* * * * * = herausragend **** = überdurchschnittlich
*** = gut ** = Luft nach oben . * = viel zu verbessern

Die Beurteilung berücksichtigt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das günstige Lokal um die Ecke wird nach anderen Kriterien bewertet als ein Sternerestaurant. Der Test gibt Aufschluss über die Tagesform der Küche.


Patrick Giboin, der „chef de cuisine“ lädt ein zu französisch-deutscher Gourmetküche.

Die Eigentümer des Gasthofs Krone, Herr Goetz Wagner und seine Frau Sibylle Wagner, sind Gesellschafter der neu gegründeten Krone Waldenbuch GmbH. Geschäftsführer und gleichzeitig Restaurantleiter ist Herr Matthias Gugeler. Chef de cuisine (Chef der Küche) ist Herr Patrick Giboin mit Herrn William Little, der „chef de partie“. Herr Giboin ist gebürtiger Franzose und, war bereits „chef de cuisine“ im bekannten gläsernen „Cube“ in Stuttgart und davor „sous chef“ in der Zirbelstube in Stuttgart. Beides zwei renommierte und erstklassige Restaurants für Kenner der Gourmet-Küche.

Auf die französische Küche wird künftig auch in Waldenbuch wert gelegt. Schaut man dem Küchenchef über die Schulter, entdeckt man auch bekannte heimische Gemüse und Kräuter, wie Rhabarber aus dem Garten der Familie Wagner und Bärlauch aus dem Schönbuch. Weinkenner Matthias Gugeler hat eine exklusive Weinkarte mit besten Tropfen aus heimischen, französischen und italienischen Spitzenweingütern für seine Gäste zusammengestellt.

Der Gasthof Krone, einst Studententreff, ist eine historisch wichtige Station des Stadtlehrpfads. Die eingravierten Handschriften von Goethe und Schiller sind auf der Tischplatte an der Wand im Eingangsbereich des Gasthofs Krone verewigt. Das von Johann Wolfgang von Goethe geäußerte Zitat über das Städtchen Waldenbuch, „als artig zwischen Hügeln gelegenen Ort mit Wiesen, Feld, Weinbergen und Wald mit einem herrschaftlichen Schloss“ ist im Festsaal malerisch festgehalten. Der Festsaal ist für rund 60-180 Personen für Empfänge, Hochzeiten und Familienfeiern vorgesehen. Im Restaurant selbst ist zurzeit eine Ausstellung von Thomas Lang zu besichtigen. Es bietet Platz für rund 50 Personen. Bei sonnigem Wetter ist die Terrasse für bis zu 70 Personen zu empfehlen.

Neben den kulinarischen Genüssen aus der saisonal wechselnden Karte wird ein mehrgängiges Menü mit französischer Note und Weinempfehlung angeboten. Ein Mittagstisch wird auch angeboten.

Ab Donnerstag, den 15.05.2008, ist der Gasthof wieder geöffnet.

Am 14. Mai überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Alf-Dieter Beetz den neuen Betreibern zur Wiedereröffnung der Krone die Glückwünsche der Stadt. Von der neuen Innengestaltung zeigte er sich sehr angetan und freute sich mit den zahlreich anwesenden Gästen über den Beginn eines neuen Erfolgskapitels in der Waldenbucher Krone, dem denkmalgeschützten Gasthof mit traditionsreicher Geschichte.

Nehmen Sie Platz und lassen Sie sich verwöhnen!


Küchenchef der „Krone“ setzt auf deutsche und französische Gerichte.

Waldenbuch. Mit der „Krone“ öffnet heute ein Restaurant wieder seine Gaststube, das aufgrund seiner langen Geschichte zu Waldenbuch gehört wie das Schloss. Schon Johann Wolfgang von Goethe soll dort auf seiner Reise nach Italien einst Station gemacht haben.

Von Thomas Krämer

Wenn Goetz Wagner über seine Vorfahren spricht, dann berichtet er auch über ein Stück Waldenbucher Geschichte – und die des Gasthauses Krone. Dieses ist seit weit mehr als 100 Jahren im Familienbesitz, als Gasthof jedoch noch viel älter. „Die ,Krone‘ wurde bereits im 14. und 15. Jahrhundert urkundlich als Gaststätte erwähnt“, erzählt Wagner. Damals, so der Waldenbucher, hätte die alte Schweizerstraße durch die Schönbuchgemeinde und damit auch an der Krone vorbeigeführt. „Sie war einer der vielen typischen Gasthöfe an der Strecke, in denen sich die Reisenden stärken konnten und auch Unterkunft fanden.“

Vermutlich kehrte auch Goethe dort ein, der Waldenbuch bei seiner Reise nach Italien vor rund 200 Jahren als „artigen, zwischen Hügeln gelegenen Ort mit Wiesen, Feld, Weinbergen und Wald und einem herrschaftlichen Schloss“ beschrieb. Nach einem Pächterwechsel und drei Monaten Pause wird in der Krone am heutigen Mittwoch wieder der Herd angeheizt. Verantwortlich dafür ist Patrick Giboin, der bis vor kurzem Küchenchef im Gourmet-Restaurant Cube in Stuttgart war. Klassische deutsche und französische Gerichte will der aus Orléans stammende Franzose auf die Speisekarte bringen. „Wichtig ist mir die erstklassige Qualität unserer Produkte, die möglichst biologisch angebaut oder zumindest aus der Region stammen sollen“, so der Chef de Cuisine, der selbst eine Schwäche für frischen Fisch wie Zander und auch Flusskrebse hat.

Wiederbelebt werden soll auch der Saal im ersten Stock des Gebäudes. Dieser war, wie sich Wagner erinnert, einmal so etwas wie der Ortsmittelpunkt. „Hier gab es in der Nachkriegszeit Tanzunterricht, wurden Filme gezeigt und Hochzeiten gefeiert“, erzählt der Waldenbucher, der zusätzlich als Bauträger und Landwirt arbeitet. Und auch Kinderbekleidung sei hier einst an dreißig Nähmaschinen gefertigt worden, erinnert sich Wagner.

Wie bisher soll ein mit Schnitzereien übersäter Tisch die Gaststube zieren.

Auf diesem vermutlich 300 Jahre alten Möbelstück haben zahlreiche Gäste, vor allem Studenten aus Tübingen und Stuttgart, mit dem Messer ihre Spuren hinterlassen. „Einer davon“, so Wagner, „war vermutlich der Dichter Friedrich Hölderlin.“

 


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